Keine Artikel in dieser Ansicht.

Ihre aktuelle Seite: Streetwork
Montag, 2016-06-27

Streetwork


Wer?
Mein Name ist Elke Leicht-Krohn, ich bin Diplomsozialpädagogin und arbeite seit Mitte September 2008 als Streetworkerin in der Gemeinde Gilching.

Wo?
Meine Anlaufstelle ist die alte Villa in der Pollingerstraße 24 in Gilching, wo ich Montags von 16 bis 20 Uhr anzutreffen bin. Ansonsten erreicht man mich unter der Tel. 08105 / 277351 oder Mobil unter 0160 / 7074463.  Natürlich bin ich auch per E-Mail erreichbar:
elke-streetwork@gemeinde.gilching.de.



Was?
Streetwork richtet sich an gefährdete, sozial auffällige und benachteiligte Jugendliche, die von den anderen sozialen Einrichtungen vor Ort nicht oder nur unzureichend erreicht werden und versteht sich als Ergänzung und als Mittel zu diesen Einrichtungen.

U. a. bei folgenden Problemstellungen / Lebenslagen versucht Streetwork zu helfen:
Ärger mit Eltern und anderen Erwachsenen, Arbeitslosigkeit, Drogen, Wohnungslosigkeit, Probleme mit der Polizei und dem Gericht, Ämter und Behörden (Anträge), Schulden, Gewalt, Schwierigkeiten in der Partnerschaft und Beziehung, Schule und Ausbildung, Freizeit, …

Wodurch?
SZENEPRÄSENZ – dort sein, wo sich die Jugendlichen aufhalten, Kontakte knüpfen und festigen um Vertrauen aufzubauen für eine weiterführende Arbeit.

SOFORTHILFE - Krisenintervention, kurzfristige Beratung, Information, Begleitung und Weitervermittlung von Jugendlichen in Krisensituationen.

LANGFRISTIGE UNTERSTÜTZUNG - Kontakt- und Beziehungsarbeit, Beratung, Information, Begleitung und Weitervermittlung mit dem Ziel der langfristigen Stabilisierung, einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit und der sozialen Integration.

FREIZEIT UND PROJEKTARBEIT - freizeitpädagogische Angebote und Projektarbeit mit dem Ziel der Integration im öffentlichen Raum und Erweiterung des Handlungsspektrums und der Ressourcen.

VERNETZUNG / SOZIALRÄUMLICHE ARBEIT - Aufbau und Pflege eines umfangreichen Kontaktnetzes um die Infrastruktur zu verbessern und vorhandene Hilfesysteme für die Jugendlichen besser zu erschließen.

Wie?
Meine Arbeitsprinzipien sind:

  • VERSCHWIEGENHEIT – was geredet wird bleibt zwischen den Jugendlichen und mir
  • PARTEILICHKEIT – die Wünsche der Jugendlichen stehen im Mittelpunkt
  • FREIWILLIGKEIT – ob und wie lange meine Hilfe in Anspruch genommen wird, hängt nur von den Jugendlichen ab
  • NIEDRIGSCHWELLIGKEIT – für meine Hilfe müssen keinerlei Bedingungen erfüllt werden
  • AKZEPTANZ – ich nehme die Jugendlichen so, wie sie sind
  • TRANSPARENZ – offener und ehrlicher Umgang mit den Jugendlichen


(Seitenanfang)